Automatisierung Macht Schule!

Eine schlechte Luftqualität beeinträchtigt die Lernfähigkeit von Schülern. Ineffizient geregelte Heizungs- und Lüftungsanlagen kosten viel Geld und schädigen die Umwelt.

Kein Wunder, dass die Verbesserung der energetischen Qualität von Schulgebäuden und Bildungseinrichtungen eine der wichtigsten Aufgaben für die öffentliche Hand, Schulträger und Planer ist.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Raumklima besser an die unterschiedlichen Nutzungsbedingungen angepasst und auch äußere Einflussgrößen wie Witterung oder Gebäudeverhalten durch intelligente Regelsysteme berücksichtigt werden. Hinzu kommen Nutzerfreundlichkeit und Transparenz: Nur intuitive, praktikable Regelungen, die zentral wie dezentral bedienbar und einfach an die Stundenpläne anpassbar sind, werden das gesamte Potenzial an Luftqualität und Energieeffizienz ausschöpfen.

Eine moderne, leistungsfähige Raumautomation muss also zahlreiche Anforderungen erfüllen: Kosten senken, die Umwelt schonen – und dabei in den Schulen für eine bessere Luftqualität, mehr Behaglichkeit und mehr Komfort sorgen.

Gefordert ist ein flexibles, transparentes und einfach zu bedienendes System, das unkompliziert in die bestehende Infrastruktur der Gebäude eingebunden werden kann und Investitionssicherheit für die Zukunft bietet.

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Gebäudeautomation unterstützt gutes Lernklima

Gerade bei der Sanierung von Bildungseinrichtungen gibt es viel potential für eine nutzerfreundlich geplante Gebäudeautomation. Das Fachmagzin tab führte ein Gespräch mit Prof. Dr. Michael Krödel, Professor für Gebäudeautomation und -technik an der Hochschule Rosenheim über den Einsatz und Möglichkeiten von Gebäudeautomation in Bildungseinrichtungen.

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